1. Pecha-Kucha-Nacht in Aschaffenburg - MES Logistik stellte sich der Herausforderung.

1. Pecha-Kucha-Nacht in Aschaffenburg - MES Logistik stellte sich der Herausforderung

Pecha-Kucha ist eine japanische Vortragstechnik und bedeutet wörtlich übersetzt "wirres Geplauder, Stimmengewirr“. Bei dieser Art von Präsentation werden zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an eine Wand projiziert. Die Anzahl der Bilder ist auf 20 Stück begrenzt, ebenso wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit pro Bild. Somit beträgt die Gesamtdauer des Vortrags 6 Minuten und 40 Sekunden. Bei den sogenannten Pecha-Kucha-Nights finden zwischen 8 und 14 Vorträge statt. Durch die kurzweiligen, informativen Präsentationen mit den rigiden Zeitvorgaben werden langatmige Vorträge und die damit verbundenen Ermüdungserscheinungen der Zuhörenden im Vorfeld ausgeschlossen. Erstmals wurde Pecha-Kucha 2003 in Tokio im Rahmen einer Designveranstaltung verwendet und hat mittlerweile Einzug in Wirtschaft und Universitäten gefunden.

Am 24. Juni 2014, ab 18.00 Uhr luden der Bundesverband mittelständische Wirtschaft  - Regionalverband Bayerischer Untermain und die Sparkassen Aschaffenburg-Alzenau erstmals zu diesem Business-Event ein.

Herr Joachim Petrat (Geschäftsleitung MES-Logistik) nahm, gemeinsam mit elf weiteren Rednern die Herausforderung an. Die Referenten hatten, bedingt durch das Vortragsformat Pecha-Kucha keine andere Wahl, als sich kurz zu fassen.  Die Vorteile der japanischen Vortragstechnik begeisterten das Publikum ebenso wie die große Themen-Bandbreite der insgesamt 12 Vorträge von Photovoltaik bis Storytelling. 

 

Zurück