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"Logistik geht voran" - Initiative zur Beschäftigung von Flüchtlingen

Die Flüchtlingskrise stellt Europa und Deutschland vor gewaltige Aufgaben und Herausforderungen. Die Politik muss Lösungen für den weiter anstehenden Flüchtlingsstrom finden und zugleich der unmenschlichen Schlepper-Mafia das Handwerk legen. Gesellschaft und Wirtschaft sind gefordert, den bereits angekommenen Flüchtlingen zu helfen. Zahlreiche Menschen, die jetzt nach Deutschland kommen, sind motiviert und hoffen auf Arbeit, Ausbildung und Praktikumsplätze. Viele Unternehmen sind bereit, Geflüchteten eine Chance zu geben, berichten aber auch gleichzeitig, wie schwierig es ist, die Menschen tatsächlich ins Unternehmen zu holen.

Qualifizierte Flüchtlinge können dabei möglicherweise auch die international agierende; gleichzeitig unter Fachkräftemangel leidende Logistikbranche unterstützen. Um Migranten und Logistiker zusammenzubringen, hat die DVZ in Kooperation mit dem DSLV die Initiative „Logistik geht voran“ gestartet. Interessierte Unternehmen können mit einem unter der Online-Plattform  www.dvz.de/logistikgehtvoran hinterlegtem Formular freie Stellen, Praktikums- und Ausbildungsplätze speziell für Flüchtlinge melden. Diese werden dann direkt an die regionalen Arbeitsagenturen und Vermittlungsstellen weitergeleitet. Auf dieser Plattform finden Sie außerdem Informationen und Tipps rund um das Thema Beschäftigung von Flüchtlingen.

 

Quelle: Speditions- und Logistikverband, Hessen/Rheinland Pfalz e.V.

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